Die freie Dropbox-Alternative zum selber hosten Owncloud schwirrt ja schon eine ganze Weile im Internet herum. Inzwischen ist das Projekt bei Version 5 angekommen und bietet jede Menge Features, die weit über die von Dropbox hinaus gehen.
Heute ist der Tag, an dem sich einmal im Jahr jeder, auch große Unternehmen, Scherze mit anderen Leuten erlaubt.
Google ist seit einigen Jahren dafür bekannt am ersten April immer ganz vorne dabei zu sein, wenn es um kreative Aprilscherze geht.
Hier sind die diesjährigen Aprilscherze des Internet-Giganten:
Mein lieber Twitter-Follower @tobonaut hat sich von mir gewünscht, dass ich mal einen Blog-Artikel über meine meistverwendeten Linux-Programme schreibe. There you go!
Die Programme sind nicht nach Nutzungshäufigkeit oder irgendeinem anderen Kriterium geordnet.
Programme starten ist eine der Aktionen, die jeder Nutzer, egal ob technikbegeistert oder nicht, jeden Tag am Computer ausführt. Auf welche Weise man Programme startet hat also einen großen Einfluss auf den täglichen Arbeitsablauf.
Die meisten Nutzer starten ihre Programme gleich, egal ob unter Linux, Windows oder MacOSX: Über das Hauptmenü des Betriebssystems.
Tux und ich wünschen euch und euren Freunden und Verwandten ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Tux: "santa clux" von Santang
Ich bin gerade auf OMG! Ubuntu! auf dieses sehr schöne Video der Linux Foundation (der Dachverband, unter dem sich Firmen und einflussreiche Persönlichkeiten, die Linux unterstützen, zusammengetan haben) aufmerksam geworden, das ein paar Highlights, die das Jahr 2012 aus Sicht der Linux-Gemeinde hatte, zeigt.
Leider habe ich bei mir zu Hause immer wieder Probleme mit der Geschwindigkeit des Internets bzw., warum ist eine andere Geschichte. Auf jeden Fall dachte ich mir vielleicht würde es helfen, wenn ich den Kanal meines WLAN-Routers mal manuell einstelle, da ich in einem Mehrparteienhaus wohne, in dem es durchaus vorkommen kann, dass das WLAN auf Grund von überfüllten Funk-Kanälen langsamer ist.
Ich bin schon seit langer Zeit oft und gerne am Ausprobieren neuer Twitter-Clients unter Linux und Android (unter Windows benutze ich irgendwie einfach immer twitter.com). Mein neuester Kandidat unter Linux ist Polly.
Es gab eine Zeit vor ein paar Wochen, da kamen fast täglich neue Vorfälle von Nutzerdaten-Lecks bei Webdiensten an den Tag. Wenn bei so einem Vorfall die eigene E-Mail-Adresse in die falschen Hände gerät: Ärgerlich, in Zukunft wird man etwas mehr Spam bekommen. Wird einem das Passwort geklaut ist das an sich auch nicht schlimm, solange man verschiedene Passwörter bei verschiedenen Diensten hat.
"KeePassX im Zusammenspiel mit Dropbox" vollständig lesen
Das Formatieren von Blog-Artikeln ist als Blogger immer eine leidige Sache. Texte schreiben an sich macht ja Spaß, aber z.B. die ganzen Links dann immer einzufügen ist mehr Fleißarbeit.
Bevor ich angefangen habe mit Markdown zu arbeiten war der Arbeitsablauf für einen Blogartikel folgender:
Irgendwie komme ich von diesem Git-Thema nicht weg, wahrscheinlich weil ich täglich damit arbeite. Nach den Artikeln über Gitweb, also einen Git-Betrachter, und über Gitg und GitLab, also einen Git-Client und noch einen Git-Betrachter, geht es diesmal wieder um einen Git-Client und zwar Git-Cola.
Für meine neue Domain habe ich mir eine kleine Übersichtsseite gebaut, auf der z.B. ein Link zu diesem Blog angezeigt wird. Natürlich kommt es beim Design einer Seite immer sehr auf die Farben an.
Deswegen kam es zu dieser Situation: Ich sehe auf einer Webseite eine hübsche Farbe, die ich z.B. für die Hyperlinks auf meiner Übersichtsseite verwenden könnte. Wie kriege ich jetzt raus, welchen HTML-Wert diese Farbe hat?