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OwnCloud-Installation der TU Berlin

Die freie Dropbox-Alternative zum selber hosten Owncloud schwirrt ja schon eine ganze Weile im Internet herum. Inzwischen ist das Projekt bei Version 5 angekommen und bietet jede Menge Features, die weit über die von Dropbox hinaus gehen.

Allerdings ist OwnCloud außerhalb der OpenSource-Community noch nicht sehr weit verbreitet, was sich aber langsam zu ändern scheint:
Die TU Berlin hat vor kurzem für ihre 35 000 Mitglieder ihre neue OwnCloud-Installation vorgestellt, die nach eigenen Angaben zu einer der größten weltweit zählen soll.

Den gut 30.000 Studierenden stehen jeweils 10 GB Speicherplatz zur Verfügung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Berlin erhalten jeweils 50 GB Speicherplatz. Alle Daten liegen auf eigenen, speziell gesicherten Servern der TU Berlin.

Ich finde diese neue große OwnCloud-Installation zeigt sehr schön, dass das Projekt und Open-Source-Software generell inzwischen massentauglich ist und sich durchaus nicht hinter proprietärer Software verstecken muss, vor allem da es inzwischen für Projekte wie OwnCloud auch sehr gute Clients für viele Plattformen gibt.
Ein weiterer Vorteil speziell von Open-Source-Cloud-Lösungen ist, wie auch von der TU erwähnt, dass das Unternehmen/die Institution die volle Kontrolle über ihre Daten auf ihren eigenen Server hat.
Eine Zeit lang war das OwnCloud-Projekt irgendwie von meinem Radar verschwunden aber jetzt denke ich wieder darüber nach mir auch mal eine OwnCloud-Instanz aufzusetzen ...


via TU Berlin

Kategorien: Software | 1 Kommentar
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Kommentare

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MetalMatze am :

*Als TU Student habe ich mich darüber gefreut. Allerdings benutze ich es selbst nicht. Falls ich tatsächlich noch ownCloud benutze werde, setze ich es auf meinem eigenen Server auf. Ist ja schließlich Sinn und Zweck von ownCloud. Dennoch eine coole Aktion, für alle die keinen Server zur Verfügung haben.

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